Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848
Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse)
Zürich, ca. 1300 bis ca. 1340
Seite: 64r
(PDF, 119 MB)

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Dietmar von Ast wird in der Literatur auch unter Aist oder Eist geführt. Er gehörte vermutlich einem freiherrlich österreichischen Geschlecht an, dessen Stammburg an dem Flüßchen Aist lag, einem Zufluß der Donau.

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