Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848
Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse)
Zürich, ca. 1300 bis ca. 1340
Seite: 308v
(PDF, 119 MB)

Weitere Informationen
Bildinformationen
Bilderschließung in HeidICON
Startseite des Bandes
Literatur
Bibliotheca Palatina

  (z. B.: 12v, 20r)



Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite Seitenansicht vergrößern   Aktuelle Seite drucken     Schrift verkleinern Schrift vergrößern Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden Linke Spalte breiter/einblenden Anzeige im DFG-Viewer
Persistente URL:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg848/0612

Die biographische Identität des aus dem südwestdeutschen Sprachraum stammenden Sängers lässt sich bis heute nicht zweifelsfrei klären, doch wird in jüngerer Zeit der urkundlich zwischen 1253 und 1293 belegte Aargauer Ritter Berthold Steinmar von Klingnau favorisiert. Er ist in zahlreichen Urkunden der Zeit aus Klingnau, Rheinfelden, Basel, Oetenbach, Beuggen und Säckingen bezeugt, wo er als Ministeriale des Minnedichters und Edlen Walther von Klingen (1240 - 1286 bezeugt) in Erscheinung trat, der ebenfalls mit seinen Liedern im Codex Manesse vertreten ist. In der Gefolgschaft König Rudolfs I. von Habsburg nimmt er an der Schlacht auf dem Marchfeld teil. Historische Anspielungen in Steinmars Liedern lassen sich unter anderem auch auf diesen Feldzug beziehen.

Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite Seitenansicht vergrößern   Aktuelle Seite drucken     Schrift verkleinern Schrift vergrößern Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden Linke Spalte breiter/einblenden Anzeige im DFG-Viewer
Persistente URL:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg848/0612