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H. (bei Walter p. 24): „Die Ferse des linken Fußes drücke
man an das perinaeum, zugleich lege man den rechten Fuß auf
den linken Schenkel.
20. Man atme ein, drücke das Kinn fest auf die Herzgegend
, drücke den Atem zusammen und konzentriere den Geist
auf die Mitte ( = susumnä, Kom.).
21. Nachdem man den Atem so lange als möglich angehalten
hat, atme man langsam wieder aus. Wenn man dies
auf der linken Seite geübt hat, übe man es auch auf der rechten ."
7. Mahävedha (Ght III, 21—24; H. III, 25—31; Fig. 55).
Wie die Schönheit, Jugend und Anmut der Frauen ohne
Mann (nutzlos) sind, so auch Mülabandha und Mahäbandha
ohne Mahävedha. Im Mahäbandha befindlich vollbringe man
den Uddänakumbhaka. Dies nennt man den Mahävedha, der
den Yogin's Vollendung verleiht. Der Yogin, der Tag für Tag
Mahäbandha und Mülabandha in Verbindung mit Mahävedha ausführt
, versteht sich am besten auf den Yoga. Er hat keine Furcht
vor dem Tode; das Alter kommt nicht zu ihm. Gar sorgfältig ist
dieser Bandha von den trefflichsten Yogin's geheim zu halten.
H. (bei Walter p. 25): „Wie ein mit lieblicher Gestalt ausgestattetes
Weib ohne Mann, so sind auch Mahämudrä und
Mahäbandha fruchtlos ohne Vedha.
27. Die beiden Hände flach auf den Boden stützend,
schlage man (mit der Ferse, Kom.) langsam die beiden Hinterbacken
; ist nun der Atem über die beiden Gefäße (Candra und
Sürya) hinausgekommen, so wird er sich in der Mitte (Susumnä)
weiterbewegen.
29. Dieser Mahävedha verleiht, wenn man ihn übt, großen
Erfolg; als Mittel gegen Runzeln, graue Haare und Zittern wird
er von den ausgezeichnetsten Yogin verehrt.
30. Diese drei sollen sehr geheim gehalten werden; sie vernichten
Alter und Tod, vermehren das Verdauungsfeuer und verleihen
übernatürliche Kräfte wie Animä usw.
31. Diese Übungen sollen täglich ausgeführt werden, achtmal
alle drei Stunden; sie verleihen (dem Übenden) großes Verdienst
, und wenn sie anfangs mit Maß ausgeführt werden, vernichten
sie immer eine Menge von Sünden bei denen, welche die
richtige Methode besitzen."
H. (bei Walter p. 24): „Die Ferse des linken Fußes drücke
man an das perinaeum, zugleich lege man den rechten Fuß auf
den linken Schenkel.
20. Man atme ein, drücke das Kinn fest auf die Herzgegend
, drücke den Atem zusammen und konzentriere den Geist
auf die Mitte ( = susumnä, Kom.).
21. Nachdem man den Atem so lange als möglich angehalten
hat, atme man langsam wieder aus. Wenn man dies
auf der linken Seite geübt hat, übe man es auch auf der rechten ."
7. Mahävedha (Ght III, 21—24; H. III, 25—31; Fig. 55).
Wie die Schönheit, Jugend und Anmut der Frauen ohne
Mann (nutzlos) sind, so auch Mülabandha und Mahäbandha
ohne Mahävedha. Im Mahäbandha befindlich vollbringe man
den Uddänakumbhaka. Dies nennt man den Mahävedha, der
den Yogin's Vollendung verleiht. Der Yogin, der Tag für Tag
Mahäbandha und Mülabandha in Verbindung mit Mahävedha ausführt
, versteht sich am besten auf den Yoga. Er hat keine Furcht
vor dem Tode; das Alter kommt nicht zu ihm. Gar sorgfältig ist
dieser Bandha von den trefflichsten Yogin's geheim zu halten.
H. (bei Walter p. 25): „Wie ein mit lieblicher Gestalt ausgestattetes
Weib ohne Mann, so sind auch Mahämudrä und
Mahäbandha fruchtlos ohne Vedha.
27. Die beiden Hände flach auf den Boden stützend,
schlage man (mit der Ferse, Kom.) langsam die beiden Hinterbacken
; ist nun der Atem über die beiden Gefäße (Candra und
Sürya) hinausgekommen, so wird er sich in der Mitte (Susumnä)
weiterbewegen.
29. Dieser Mahävedha verleiht, wenn man ihn übt, großen
Erfolg; als Mittel gegen Runzeln, graue Haare und Zittern wird
er von den ausgezeichnetsten Yogin verehrt.
30. Diese drei sollen sehr geheim gehalten werden; sie vernichten
Alter und Tod, vermehren das Verdauungsfeuer und verleihen
übernatürliche Kräfte wie Animä usw.
31. Diese Übungen sollen täglich ausgeführt werden, achtmal
alle drei Stunden; sie verleihen (dem Übenden) großes Verdienst
, und wenn sie anfangs mit Maß ausgeführt werden, vernichten
sie immer eine Menge von Sünden bei denen, welche die
richtige Methode besitzen."
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